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29.01.2014

Bürgermeisterwahl in Dassel


 

Marc Hainski, in eigener Sache:

 

Sehr geehrte Mitglieder der GfE,

 

liebe Mitstreiter,

 

wie Sie es inzwischen aus der Zeitung mitbekommen haben, wurde ich von dem Ortsverband der CDU in Dassel als Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 25.5.2014 aufgestellt. Ich wurde in der 2. Dezember Woche von Kreistagskollegen der CDU aus Dassel gefragt, ob ich mir eine Kandidatur vorstellen könne. Ich habe in diesem Gespräch darauf hingewiesen, dass ich parteilos bin und mich in der GfE für unsere Region auch weiterhin einsetzen möchte. Weder meine mangelnde Parteizugehörigkeit, noch mein Status als Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion der GfE hat die CDU abgeschreckt mich als ihren Kandidaten aufstellen zu wollen. Nach einer persönlichen Vorstellung beim Vorstand am 15.12.2013 wurde ich der Mitgliederversammlung als Kandidat empfohlen. Am 20.01.2014 wurde ich von der Mitgliederversammlung bei einer Gegenstimme nominiert.

 

Ich sehe in meinem Engagement für Dassel keinerlei Interessenkonflikte mit meinem Engagement für die GfE und für Einbeck. Vielmehr besteht zwischen Einbeck und Dassel aufgrund der gemeinsamen Historie und der engen räumlichen Nähe eine Schicksalsgemeinschaft. Aufgrund dessen, sind die Probleme des Einen meist auch die Probleme des Anderen. 

 

In den letzten 2 Jahren, für die ich als Mitglied des Stadtrates bis Januar 2013 und im Kreistag gearbeitet habe, habe ich als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker viele Ansatzpunkte gesehen, wie unsere Heimatregion nachhaltig vorangebracht werden kann. Als Vater von 3 Söhnen und selbstständiger Rechtsanwalt habe ich leider nie die Zeit gefunden die vielen Lösungsansätze und Ideen welche ich zusammengetragen habe auf den Weg zu bringen. Die Möglichkeit als Hauptverwaltungsbeamter in Dassel, hauptberuflich und mit einer starken Verwaltung im Rücken etwas bewirken zu können, stellt daher für mich einen sehr hohen Anreiz dar.

 

Ich bin nach wie vor unserer gemeinsamen Sache verpflichtet und werde mein Kreistagsmandat auch künftig in diesem Sinne weiter ausüben. Sollte ich zu einem späteren Zeitpunkt aus dem Kreistag ausscheiden, würde mit Udo Mattern ein sehr kompetenter und engagierter Nachrücker bereit stehen mich zu ersetzen.

 

Zur Stärkung der Fraktionsarbeit ist es bereits seit längeren geplant, eine Arbeitsgruppe Kreispolitik einzurichten. Gerade im Bereich touristische Vernetzung, Ausbau von Breitbandverkabelung und auch bei der Gestaltung der Schullandschaft im Bereich Sekundarstufe 1 und 2 ergeben sich hier interessante Arbeitsfelder. Jeder, der sich hier mit einbringen möchte ist herzlich willkommen. Eine Einladung zu einem ersten Treffen folgt in Kürze.

 

Viele Grüße

 

Marc Hainski

 


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