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12.09.2016

Sachpolitik hat gesiegt


 

Das gestrige Wahlergebnis ist das Resultat einer wieder zunehmend sachbezogenen Politik in Einbeck. Für die GfE und die Bürgerliste war es indes schwer, sich in der politischen Gemengelage zu positionieren. Einerseits hatte man 2012 der Bürgermeisterin ins Amt verholfen und andererseits fanden sich später häufiger inhaltliche Übereinstimmungen mit der SPD; so zum Beispiel in der Frage des Rathauskaufes. Doch ganz offensichtlich stimmen die Einbecker Bürger mehrheitlich darin mit uns überein, dass der Kauf des neuen Rathauses sinnvoll war. Dies entlastete den städtischen Haushalt seit Anfang März bereits um 174.000 €. Die GfE und die Bürgerliste werden auch in der kommenden Wahlperiode jede gute Idee für unsere Stadt unterstützen, ungeachtet aus welchem politischen Lager sie stammt.

 

Denn genau darin sehen wir als unabhängige Wählergemeinschaften unseren Auftrag - Bewegung in festgefahrene, politische Strukturen zu bringen. Wir danken unseren Wählern, dass sie uns mit insgesamt sechs Sitzen (12,87 %) im kommenden Rat der Stadt Einbeck erneut mit dieser Aufgabe betraut haben. Wie versprochen: wir bleiben unabhängig.

 

Im Kreistag haben wir einen Sitz verloren, die verbleibende Stimme hat jedoch angesichts der Stimmverteilung an Gewicht gewonnen. Rechtspopulisten erteilen wir allerdings schon heute eine klare Absage.

 

Die unabhängigen Wählergemeinschaften „Gemeinsam für Einbeck“ und „Bürgerliste Kreiensen“ danken ausdrücklich allen scheidenden Gremienmitgliedern aus Stadtrat und Kreistag für ihren Dienst an unserer Gesellschaft. Ihre ehrenamtliche Arbeit für unsere Stadt kann man nicht genug wertschätzen.

Georg Folttmann                              Frank-Dieter Pfefferkorn

 

 

 

 

 


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